Die Einzigartigkeit von peieco durch peisupply

Es ist Montagmorgen in einer Filiale. Der Backautomat meldet eine Störung, gleichzeitig zeigt ein Pfandautomat eine Fehlermeldung und ein weiterer Automat ist nahezu leer. Für Kunden entstehen sichtbare Einschränkungen – für Mitarbeitende beginnt die Suche nach der Ursache.

Welche Maschine ist betroffen? Ist ein Eingreifen vor Ort notwendig? Kann das Problem direkt gelöst werden oder muss ein Servicepartner informiert werden? In vielen Filialen müssen diese Fragen heute manuell beantwortet werden, weil Automaten und technische Systeme unabhängig voneinander arbeiten.

Genau hier setzt peiSUPPLY als Bestandteil von peiECO an: Es verbindet bestehende Automaten, Maschinen und technische Systeme mit einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur. Dadurch werden einzelne Geräte nicht länger isoliert betrachtet, sondern als Teil eines vernetzten Filialbetriebs nutzbar.

Die Besonderheit: peiSUPPLY integriert auch gewachsene Systemlandschaften mit unterschiedlichen Herstellern, Generationen und technischen Standards. So entsteht ein vernetztes Ökosystem, das Transparenz schafft, Abläufe vereinfacht und Mitarbeitende im täglichen Betrieb unterstützt.

 

Das Problem
Wenn Systeme nicht
miteinander kommunizieren

Viele Integrationsansätze folgen heute einem standardisierten Prinzip: Daten werden über Schnittstellen in eine Cloud übertragen und dort weiterverarbeitet. Dieser Ansatz funktioniert jedoch nur, wenn Maschinen und Automaten über die erforderlichen digitalen Schnittstellen verfügen und aktuelle Kommunikationsstandards unterstützen.

In der Praxis sieht die Realität jedoch häufig anders aus. Viele Filialen nutzen gewachsene Automaten- und Maschinenlandschaften mit unterschiedlichen Herstellern und technischen Generationen. Ältere Geräte verfügen oft gar nicht oder nur eingeschränkt über die notwendigen Schnittstellen. Eine direkte Anbindung an moderne Plattformen ist deshalb häufig nur mit hohem technischem und wirtschaftlichem Aufwand möglich.

Genau hier entsteht die Lücke zwischen technischer Möglichkeit und betrieblicher Realität. Moderne Systeme setzen eine durchgängige Vernetzung voraus – viele Filialen arbeiten jedoch mit einer heterogenen Infrastruktur, die über Jahre gewachsen ist und sich nicht ohne Weiteres standardisieren lässt.

Das Problem
Wenn Modernisierung am Maschinenpark scheitert

Eine Filiale modernisiert ihre Prozesse und möchte Automaten und Maschinen in ein zentrales System integrieren. Der neue Backautomat lässt sich problemlos anbinden – der bestehende Pfandautomat und weitere Geräte hingegen nicht. Sie stammen von unterschiedlichen Herstellern, unterstützen verschiedene Kommunikationsstandards oder verfügen über keine geeigneten Schnittstellen.

Die Folge: Neue und bestehende Systeme arbeiten nebeneinander statt miteinander. Ein Teil der Filiale ist digital angebunden, ein anderer bleibt technisch isoliert. Wertvolle Informationen können nicht gemeinsam genutzt werden und bestehende Investitionen lassen sich nur mit erheblichem Aufwand in moderne Prozesse integrieren.

Gerade in gewachsenen Filialstrukturen zeigt sich deshalb, dass Digitalisierung nicht am fehlenden Willen scheitert, sondern häufig an der technischen Vielfalt der vorhandenen Maschinenlandschaft.

Fehlende
oder eingeschränkte
API-Anbindungen
und
Schnittstellen

Nicht
cloudfähige Maschinen und Automaten älterer Generationen

Isolierte
Systeme ohne
gemeinsame Datenbasis und Vernetzung

peiECO

Stellen Sie sich vor, Ihr Team reagiert blitzschnell auf Kundenanfragen, Maschinenausfälle oder wichtige Ereignisse. Mit peiECO werden alle wichtigen Signale in Ihrem Store intelligent vernetzt: Sensoren erkennen Störungen, wie etwa bei Automaten und senden diese Informationen direkt an Ihre Mitarbeitenden. Kunden-Buttons ermöglichen eine schnelle Anfrage nach Unterstützung, während fest installierte Kameras in Echtzeit wichtige Bereiche überwachen und dafür sorgen, dass keine Situation unbemerkt bleibt – ein vollkommenes Ökosystem, in dem alles nahtlos zusammenarbeitet.

Neugierig, wie peiECO Ihnen helfen kann, Reaktionszeiten im Store zu verkürzen und Ihre Team-Effizienz zu steigern?

Die Lösung
Heterogene Maschinenlandschaften einfach integrieren

Der Filialbetrieb als vernetztes System

Statt bestehende Systeme auszutauschen, verbindet peiSUPPLY Automaten und Maschinen unterschiedlichster Generationen und technischer Ausstattungen mit der Systemwelt von peiECO. Damit wird aus einer heterogenen Filialstruktur erstmals ein durchgängiges Betriebsnetzwerk. Maschinen, Automaten und Sensoren arbeiten nicht mehr nebeneinander, sondern innerhalb eines gemeinsamen Systems.

Mit der Integration von peiSUPPLY greifen Abläufe ineinander, statt parallel zu laufen. Informationen stehen nicht mehr verteilt in einzelnen Systemen, sondern zentral im Betriebskontext zur Verfügung und können direkt dort genutzt werden, wo Entscheidungen getroffen werden.

Gleichzeitig schafft die gemeinsame Infrastruktur die Grundlage für weitere digitale Anwendungen innerhalb von peiECO. Erst wenn Maschinen, Automaten und Sensoren miteinander verbunden sind, lassen sich Informationen systemübergreifend nutzen und Prozesse intelligent automatisieren. So entsteht eine skalierbare Grundlage, auf der neue Anwendungen und intelligente Funktionen integriert werden können, ohne die bestehende technische Infrastruktur grundlegend verändern zu müssen

Warum
wir das können

Der entscheidende Unterschied liegt nicht allein in der Technologie, sondern vor allem in unserem Ansatz: Wir denken nicht in einzelnen Geräten, Funktionen oder isolierten Schnittstellen, sondern in durchgängigen Prozessen, die den gesamten Betrieb miteinander verbinden. Denn im Filialalltag entstehen Herausforderungen selten innerhalb eines einzelnen Systems. Ein Ereignis wird an einer Stelle erfasst, an anderer Stelle bewertet, erfordert möglicherweise die Abstimmung mehrerer Beteiligter und mündet schließlich in eine konkrete Handlung.

Genau diese Zusammenhänge stehen bei peiSUPPLY im Mittelpunkt. Statt bestehende Systeme durch neue zu ersetzen, verbinden wir vorhandene Systeme zu einer gemeinsamen Infrastruktur. So können Informationen systemübergreifend genutzt und genau dort verfügbar gemacht werden, wo sie im Arbeitsalltag tatsächlich gebraucht werden. Dabei orientieren wir uns nicht an theoretischen Idealzuständen oder daran, wie ein Betrieb auf dem Papier funktionieren könnte. Entscheidend ist für uns, wie Mitarbeitende tatsächlich arbeiten: Welche Systeme sind bereits im Einsatz? Welche Abläufe greifen ineinander? Und wie lässt sich eine bestehende Lösung so erweitern, dass sie diese Abläufe sinnvoll unterstützt, anstatt zusätzlichen Aufwand zu erzeugen?

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